Wir erstellen technische Gutachten und Unfallanalysen zu verschiedenen Verkehrsunfällen. In der Unfallanalyse werten wir Unfallspuren aus, untersuchen die Fahrzeugschäden und ziehen daraus Schlussfolgerungen über den Schadenshergang. Wir erarbeiten in Berlin und Brandenburg verschiedene Unfallrekonstruktionen und erstellen eine Unfallanalyse.

In unseren unfallanalytischen Gutachten rekonstruieren wir den Ablauf von Unfallereignissen und schaffen damit eine verlässliche Grundlage für juristische Entscheidungen – außergerichtlich oder im Rahmen von Straf- oder Zivilprozessen. Haben Sie Fragen zu einem unfallanalytischen Gutachten? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

Gutachten zu Unfällen, Schaden- & Verkehrsabläufen

Anhand von Spuren auf der Fahrbahn und an Fahrzeugen, der Position von Fahrzeugen sowie Fahrzeugverformungen ermitteln wir Anstoßposition, Geschwindigkeiten und Bewegungsrichtungen der Fahrzeuge und Unfallbeteiligten. Folgende Einzelleistungen sind im Gutachten enthalten:

  • Sicherung von Unfallspuren
  • Auswertung von Unfalldatenspeichern (UDS)
  • Auswertung von Unfallfotos nach dem Verfahren der Fotogrammetrie (Bildmessung)
  • Unfallskizzen durch Fotoauswertung
  • Computergestützte Auslaufanalyse
  • Computergestützte Kollisionsanalyse
  • Vermeidbarkeitsberechnungen
  • Klärung von Sitzpositionen
  • Crashversuche und deren Auswertung
  • Gutachten zur Verkehrsüberwachung

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unfallanalytische Gutachten für Straf- und Zivilprozesse

Ziel analytischer Gutachten ist es, Geschehensabläufe bei Unfällen und Schäden zu rekonstruieren und die Ursachen in technischem Sinne festzustellen. Diese sind Grundlage für juristische Entscheidungen im Rahmen von Straf- oder Zivilprozessen.

Unsere Dienstleistung erstellen wir für:

 

  • Private Auftraggeber
  • Versicherungen
  • Staatsanwaltschaften
  • Zivil- und Strafgerichte
  • Rechtsanwälte
  • Polizei
  • Bußgeldstellen

Analytische Gutachten zu Unfällen, Schaden- und Verkehrsabläufen

Anhand von Spuren auf der Fahrbahn und an Fahrzeugen, aufgrund der Position von Fahrzeugen sowie anhand von Fahrzeugverformungen ermitteln wir Anstoßposition, Geschwindigkeiten und Bewegungsrichtungen der Fahrzeuge und Unfallbeteiligten. Abhängig vom Auftrag beziehen wir Stellung, unter welchen Bedingungen der Unfall für die Beteiligten vermeidbar gewesen wäre.

Ein analytisches Gutachten zu Unfall-, Schaden- und Verkehrsabläufen kann je nach Auftrag folgende Einzelleistungen beinhalten:

 

  • Sicherung von Unfallspuren
  • Auswertung von Unfalldatenspeichern (UDS)
  • Auswertung von Unfallfotos nach dem Verfahren der Fotogrammetrie (Bildmessung)
  • Unfallskizzen durch Fotoauswertung
  • Computergestützte Auslaufanalyse
  • Computergestützte Kollisionsanalyse
  • Vermeidbarkeitsberechnungen
  • Klärung von Sitzpositionen
  • Crashversuche und deren Auswertung
  • Gutachten zur Verkehrsüberwachung
  • Fahrzeugtechnische Gutachten nach Unfall oder Verkehrskontrolle
    In diesen Gutachten wird zu eventuell vorhandenen technischen Mängeln an Fahrzeugen nach einem Unfall oder einer Verkehrskontrolle Stellung genommen. In vielen Fällen werden auch Unfallursache oder die Erkennbarkeit eines Mangels analysiert. Wer die Verantwortung für einen Mangel oder eine bauliche Veränderung trägt, wird ebenfalls geklärt.

Gutachten zur Bemerkbarkeit von Kleinkollisionen

Gutachten zur Bemerkbarkeit von Kleinkollisionen werden oft im Zusammenhang mit der Plausibilitätsprüfung eines Unfallablaufes gefertigt. Dabei wird geklärt, ob die ermittelten Fahrzeuge an einer Kollision tatsächlich beteiligt waren und ob der Verursacher des Unfalles den Anstoß bemerken konnte.

Bemerkbarkeits-Gutachten geben meist Polizei oder Staatsanwaltschaft bei der Ermittlung wegen „unerlaubtem Entfernen vom Unfallort“ (§ 142 Strafgesetzbuch – StGB) in Auftrag. Im Hintergrund steht ein Strafverfahren, in dem die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten nachweisen muss, dass er die Kollision wahrgenommen hat.

Bei der Untersuchung werden drei Möglichkeiten der Bemerkbarkeit unterschieden:

 

  • Optische / Visuelle Bemerkbarkeit (Sehen)
  • Akustische Bemerkbarkeit (Hören)
  • Kinästhetische / Taktile Bemerkbarkeit (Fühlen)

Abhängig von den am Unfall beteiligten Fahrzeugen oder Gegenständen ist der Grad der Bemerkbarkeit sehr unterschiedlich. Bei der Kollision eines großen, steifen Fahrzeugs (z. B. Lkw) mit einem weichen Gegenstand (z. B. Fahrzeugtür) ist die Bemerkbarkeit weit unwahrscheinlicher als beim Anstoß eines Pkw an einen Pfahl.

Bei Zeugenaussagen ist zu beachten, dass sich das Umfeld der Zeugen stark von dem des Fahrzeuglenkers unterscheidet und die Eindrücke daher deutlich differieren können.

Diese Informationen brauchen wir fürs Gutachten:

 

  • Möglichst aussagekräftige Fotos zu den Beschädigungen an allen beteiligten Fahrzeugen und/oder Gegenständen.
  • Ort und Konstellation des Unfalls.
  • Schilderung des Betroffenen zu seiner Fahrbewegung.
  • Wie waren die Fahrzeuge besetzt?
  • Wie stellte sich die Verkehrssituation für den Fahrer zum Zeitpunkt der Kollision dar?

Für unsere Sachverständigen ist es immer vorteilhaft, wenn sie die beschädigten Fahrzeuge oder Gegenstände besichtigen können. Optimale Voraussetzungen fürs Gutachten schafft ein Vor-Ort-Termin an der Unfallstelle mit den beteiligten Fahrzeugen. Es lassen sich aber auch Aussagen treffen, wenn lediglich Fotos der beschädigten Fahrzeuge vorliegen und entsprechende Schilderungen des Unfallablaufs vorhanden sind.

Bei uns stehen Ergebnisse aus vielen eigenen Versuchen zur Bemerkbarkeit von Kollisionen zur Verfügung – auf dieses Wissen können unsere Sachverständigen stets zurückgreifen. Durch die systematische Auswertung der Kollisionsparameter lässt sich mit Hilfe von Versuchsergebnissen in den meisten Fällen eine Aussage zur Bemerkbarkeit des Unfalles treffen.

Gutachten zu fahrzeugtechnischen Ursachen von Unfällen

Unfälle sind oft auf das Fehlverhalten der Fahrzeugführer zurückzuführen. Daneben spielen aber auch technische Ursachen eine wichtige Rolle. Besonders häufig sind dabei Mängel an älteren Fahrzeugen, deren Halter notwendige Wartungen und Reparaturarbeiten vernachlässigen. Durchschnittlich 36 % der  untersuchten Unfallfahrzeuge weisen gravierende technische Mängel auf.

Unfallursächliche Mängel werden meist an folgenden Fahrzeugteilen ausgemacht:

 

  • Reifen (ca. 30 %)
  • Bremsanlage (ca. 30 %)
  • Fahrwerk (ca. 20 %)

Wir erstellen fahrzeugtechnische Gutachten im Auftrag von Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten und Behörden. Zum Beispiel, wenn Beamte bei einer Verkehrskontrolle den Verdacht haben, dass ein Fahrzeug technische Mängel aufweist oder nicht der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) entspricht.

Außerdem werden unsere Gutachter bei Unfällen von Polizei oder Staatsanwaltschaften hinzugezogen, wenn geklärt werden soll, ob ein Unfall durch einen technischen Mangel verursacht worden sein könnte. Daneben tragen die Unfallanalytiker anhand der Positionsbestimmung der Fahrzeuge zur Aufklärung von Unfällen bei und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Beweissicherung.
Unfallanalytiker und Unfallgutachter sind bundesweit rund um die Uhr einsatzbereit. Sie beginnen bereits an der Unfallstelle mit ihrer Arbeit und sichern so wichtige Beweise. Anschließend werden die Unfallfahrzeuge in speziellen Werkstätten untersucht.

Bei Untersuchungen werden Fahrzeugkomponenten in ihre Einzelteile zerlegt, um beispielsweise die Ursache eines Bremsenausfalls nachweisen zu können. Ziel einer solchen Einzelanalyse ist es, mögliche technische Ursachen für den Unfall zu dokumentieren oder auch technische Mängel zuverlässig auszuschließen. Vor allem mit Blick auf eine spätere Gerichtsverhandlung ist dies von Interesse. Unsere unfallanalytischen Gutachten sorgen für Rechtssicherheit sowohl für Behörden als auch für die Unfallbeteiligten.

Detailuntersuchungen an Lampen, Reifen, Betriebsmitteln, Bruchflächen und anderen Bauteilen in speziellen Labors können daran angeschlossen werden. Diese in die Tiefe gehenden Untersuchungen ergänzen das Ergebnis der Unfallanalytiker. Damit können unfallverursachende Defekte weiter differenziert werden.

Unfallrekonstruktion

Die Unfallrekonstruktion ist ein breit gefächertes und komplexes Aufgabengebiet.

Sie umfasst sowohl die Aufklärung von Kleinstunfällen als auch die Rekonstruktion und Analyse komplexer Verkehrsunfälle. Dies erfolgt mittels Gegenüberstellung der beteiligten Fahrzeuge und anschließender Analyse.

Hinsichtlich der Gerichtsrelevanz gehört es zu unserem Tätigkeitsbereich, Unfälle an der Unfallörtlichkeit aufzunehmen und das Unfallgeschehen anschließend unter Zuhilfenahme computerunterstützter Pogramme zu analysieren.

Liegt das Unfallgeschehen schon länger zurück, werden anhand von Anknüpfungspunkten in Gerichtsakten und Zeugenaussagen Berechnungen zum Unfallhergang durchgeführt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Auswertung von Verletzungen im Bereich der Halswirbelsäule nach einer Heckkollision. Hierzu wird ein biomechanisches Gutachten anhand von Fahrzeugbeschädigungen erstellt.

Qualifikation Unfallrekonstruktion

Ein typischer Verkehrsunfall spielt sich in weniger als 3 Sekunden ab – zu kurz, als dass Beteiligte und Zeugen das Geschehen verlässlich wiedergeben können. In der Unfallrekonstruktion bemüht man sich, das Geschehen anhand von Spuren, Beschädigungen und anderen Parametern technisch zu rekonstruieren, um so ein objektives Bild vom Unfallablauf zu gewinnen.

Die entsprechenden Fachleute nennen sich Unfallanalytiker oder Sachverständige für Verkehrsunfallrekonstruktion. Die Industrie- und Handelskammern verleihen eine Art Gütesiegel für Sachverständige, die öffentliche Bestellung und Vereidigung. Die solchermaßen ausgezeichneten Sachverständigen haben ein technisches Studium abgeschlossen und ihre besondere Sachkenntnis in einer offiziellen Prüfung bewiesen. Die öffentliche Bestellung und Vereidigung muss etwa alle fünf Jahre verlängert werden, wobei der Sachverständige Nachweis über Fort- und Weiterbildung zu führen hat.

Analog gibt es Mitglieder des BVSK e.V. welche zertifiziert sind und die Qualifikationen vorliegen.

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